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Beschreibung:
Edel-Browser für die Nische
Irgendwie ist Opera unter den Browsern das, was Leverkusen unter den Fußballclubs ist: Oft innovativ, schön, leistungsstark - und doch ohne viele Fans. Mit der Programmversion 10 liefert Opera einmal mehr die Ideen, mit denen andere dann Erfolg haben werden.
Was zeichnet Opera 10 aus?
Das herausragende Merkmal des neuen Browsers ist Geschwindigkeit. Dafür sorgen zum einen Navigationselemente, die uns nicht nur Vor- und Zurückblättern lassen, sondern auch - so wie beim DVD-Player - ganz vor oder ganz zurück. Dafür sorgen der integrierte RSS- und Atom-Feed-Reader, dazu das Mailprogramm. Dafür sorgt aber offensichtlich auch eine Rendering-Engine, die es in sich hat: Opera baut Seiten merklich schneller auf als Internet Explorer oder Firefox, frisst dabei aber weniger Ressourcen. Während etwa Firefox nach 124.000 kb Ressource fragt, um die Startseite von SPIEGEL ONLINE darzustellen, begnügt sich Opera mit 52.000 kb.
Die einmal heruntergeladene Seite behandelt Opera dann fast, als wäre die eine Vektorgrafik: Man kann einfach über die Plus- und Minustaste hinein- und herauszoomen, ohne dass die dargestellte Grafik in dem Maße verpixelte, wie man das erwarten würde (siehe Bildergalerie oben). Außer man nutzt das neue Turbo-Feature.
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